Calvin Hollywood - Frauen und ihre Schuhe

Die Bildstrecke “Frauen und ihre Schuhe - Charakter, Erinnerung, Emotion” ist von Fotograf Calvin Hollywood aufgenommen worden. Seine besondere Fähigkeit, Emotionen einzufangen, ist nur ein Grund für seinen Erfolg. Auf YouTube kann Calvin über 100.000 Fans verzeichnen. Bei Facebook gehören über 100.000 Menschen zu seiner Fangemeinde. In diesem Artikel verrät er 4 Tipps, die für ein professionelles Foto essentiell sind.

Calvin Hollywood - Frauen und ihre Schuhe
1. Fokus auf die Aussage des Bildes
Die Aussage der Bilder sollte mit der Gestaltung des Sets übereinstimmen. Calvin versucht dabei, weder seine Meinung, noch die des Auftraggebers zu stark miteinfließen zu lassen. In erster Linie muss die Konzipierung der Bilder die angestrebte Zielgruppe erreichen. Bei der Erstellung des Bildbandes “Frauen und ihre Schuhe - Charakter, Erinnerung, Emotion” hat Calvin sich für ein schlichtes Set mit grauem Hintergrund entschieden. Die Fotos sollten lediglich mit Blitz fotografiert werden, weswegen er auf einen speziellen Lichtaufbau verzichtete. Bei dem Shooting stand die abgebildete Person und ihre individuelle Persönlichkeit im Vordergrund da ein auffälliges Set mit dramatischem Licht nur für Ablenkung gesorgt hätte.

2. Datensicherung: Backups, Externe Festplatten & Co.
Für jeden Fotografen ist die regelmäßige Sicherung der Daten selbstverständlich. Es besteht immer die Gefahr, dass Kameras oder Speicherkarten ausfallen. Vor allem, wenn man sich vollkommen auf die Technik verlässt und keine Backups zur Sicherung der Daten gemacht hat. Im schlimmsten Fall können dabei wichtige Bilder verloren gehen. Um diesem Problem aus dem Weg zu gehen, rät Calvin dazu, die Fotos direkt beim Shooting abzuspeichern. Zusätzlich ist die Nutzung einer externen Festplatte zu empfehlen. Nach Absprache können die Rohdaten am Shootingtag auch direkt an den Kunden geschickt werden.

3. Aussage & Wirkung 
Der Computer ist nicht nur für die Datensicherung essentiell, sondern dient auch als Vorschaufläche für die geschossenen Bilder. Denn auf einem großen Bildschirm haben Fotos eine ganz andere Wirkung als auf dem Kameradisplay. Ein weiterer positiver Aspekt ist, dass sich der Kunde direkt die Ergebnisse anschauen und Feedback geben kann. Außerdem sollte sich der Fotograf bei der Gestaltung der Bilder aktiv einbringen, schließlich wurde er aufgrund seiner Expertise gebucht und kennt sich dementsprechend auch am besten aus.

4. Ein Blick hinter die Kulissen
Während des Fotoshootings sollten, auch ohne speziellen Auftrag, Bilder aus dem Making-Of gemacht werden. Das dient nicht nur der Sammlung von Referenzen für das eigene Portfolio, sondern stärkt auch die emotionale Verbindung zum Kunden. Auf diese Weise kann er sich besser an die gemeinsame Zusammenarbeit zurückerinnern und engagiert den Fotografen erneut für ein anderes Projekt. Das e-Book findet man hier.

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